GRENZEN Setzen

DAS BACKEN GEHT MIR AUF DIE NERVEN!

Irmgard Freymann*, 78 Jahre, Hausfrau, 3 Kinder, 8 Enkelkinder

Letz¬≠tens war ich zu Besuch bei mei¬≠ner 45-j√§h¬≠ri¬≠¬≠gen Toch¬≠ter. Ihre Toch¬≠ter, also mei¬≠ne Enkel¬≠toch¬≠ter, woll¬≠te am Wochen¬≠en¬≠de mit ihren Freun¬≠din¬≠nen Pl√§tz¬≠chen backen. Mei¬≠ne Toch¬≠ter hat mich gefragt, ob ich ihr hel¬≠fen will, den Teig f√ľr die Enke¬≠lin vor¬≠zu¬≠be¬≠rei¬≠ten. Da habe ich ein¬≠fach gesagt ‚ÄěNein, will ich nicht!‚Äú Da hat mich mei¬≠ne Toch¬≠ter doch erstaunt angeguckt, [‚Ķ]

ICH KANN DOCH SELBST BESTIMMEN!

Sonja Schmidt*, Abteilungsleiterin, 2 Kinder

Mei¬≠ne T√∂ch¬≠ter sind 13 und 17. Die Puber¬≠t√§t ist in vol¬≠lem Gan¬≠ge. Ihre Ver¬≠√§n¬≠de¬≠rung vom Kind zur Jugend¬≠li¬≠chen und hin zur Erwach¬≠se¬≠nen fin¬≠de ich sehr span¬≠nend. Als Mut¬≠ter neh¬≠me ich auch einen Umden¬≠kungs¬≠pro¬≠zess bei mir selbst wahr. Es ist jetzt ein¬≠fach nicht mehr so, dass ich immer sagen kann, was Sache ist.Dazu ein klei¬≠nes Beispiel [‚Ķ]