GRENZEN Austesten

OHNE NACH¬≠ZU¬≠DEN¬≠KEN SAG¬≠TE ICH ‚ÄúNEIN‚ÄĚ

Elisabeth Ritzerfeld*, 70 Jahre, Kinderkrankenschwester i. R., 4 Kinder, 7 Enkelkinder

Ich erin¬≠ne¬≠re mich an eine Dienst¬≠be¬≠spre¬≠chung im Kran¬≠ken¬≠haus. Ich hat¬≠te am n√§chs¬≠ten Wochen¬≠en¬≠de dienst¬≠frei und mit der Fami¬≠lie etwas geplant. Dann kam der Pfle¬≠ge¬≠dienst¬≠lei¬≠ter, ein gro¬≠√üer und st√§m¬≠mi¬≠ger Mann, der dar¬≠an gew√∂hnt war, dass alle spran¬≠gen, wenn er es ver¬≠lang¬≠te. Er frag¬≠te in die Run¬≠de, wer am Wochen¬≠en¬≠de ein¬≠sprin¬≠gen k√∂nn¬≠te, weil Kol¬≠le¬≠gen krank gewor¬≠den seien [‚Ķ]

DAS H√ĄT¬≠TEST DU MIR SAGEN M√úSSEN!

Walter Trautmann*, 64 Jahre, Angestellter im öffentlichen Dienst, 2 Kinder, 4 Enkelkinder

Heik¬≠le The¬≠men in der Fami¬≠lie anzu¬≠spre¬≠chen f√§llt mir schwer. Weil ich es allen Recht machen will und weil ich Har¬≠mo¬≠nie m√∂ch¬≠te. Gera¬≠de in der eige¬≠nen Fami¬≠lie. Oft macht man es falsch, wie man es macht. Wenn ich etwas beob¬≠ach¬≠te, dass mir nicht gef√§llt muss ich √ľber¬≠le¬≠gen: Soll ich dazu was sagen? Das kann mir im [‚Ķ]